Krebstherapie & Immunsystem: Risiken klassischer Behandlungen
15. April 2026
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Konventionelle Krebstherapien
Wenn die meisten Menschen an Krebsbehandlung denken, kommen ihnen meist drei Begriffe in den Sinn: Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie. Diese werden oft als die „grossen Drei“ der konventionellen Onkologie bezeichnet.
Diese Therapien zielen zwar darauf ab, Krebszellen zu zerstören, können jedoch gleichzeitig das natürliche Abwehrsystem des Körpers – das Immunsystem – schwächen. Häufig sind Patienten danach erschöpft, anfälliger für Infektionen und weniger in der Lage, sich zu erholen.
In den IASO-Cancer-Kliniken erleben wir diese Realität täglich. Viele unserer Patienten kommen nach solchen Behandlungen zu uns, nur um festzustellen, dass der Krebs zurückgekehrt ist oder sich ausgebreitet hat – und dass ihr Immunsystem Schwierigkeiten hat, sich zu regenerieren.
Ihr Immunsystem ist ein erstaunlich komplexes und leistungsfähiges Abwehrsystem. Anstatt es zu unterdrücken, sollten wir uns darauf konzentrieren, es zu stärken – damit es seine Aufgabe erfüllen kann, Krebszellen zu erkennen und zu zerstören.
Werfen wir einen genaueren Blick darauf, wie jede der „grossen Drei“ das Immunsystem beeinflusst – und welche besseren, integrativen Alternativen es gibt.

1. Operation – Der Anfang, nicht das Ende
Die Operation ist oft der erste Schritt bei der Behandlung solider Tumoren. Sie kann lebensrettend sein, stellt jedoch auch eine erhebliche Belastung für den Körper dar und unterdrückt vorübergehend die Immunfunktion.
Die Erholung kann Wochen oder sogar Monate dauern, in denen Patienten anfälliger für Infektionen der Lunge, Nebenhöhlen oder Harnwege sind.
Zusätzlich gilt:
- Operationswunden durchbrechen die erste Verteidigungslinie des Körpers – die Haut – und ermöglichen das Eindringen von Bakterien und anderen Krankheitserregern.
- Werden Lymphknoten zusammen mit Tumoren entfernt, wird die Filter- und Reaktionsfähigkeit des Immunsystems beeinträchtigt.
- Selbst kleinere Verletzungen nach der Operation (wie Schnitte oder Insektenstiche) können problematisch werden.
Deshalb sollte eine Operation nicht das Ende der Behandlung sein, sondern Teil eines umfassenderen, immununterstützenden Plans.
In den IASO-Cancer-Kliniken haben wir beobachtet, dass sich die Ergebnisse deutlich verbessern, wenn kurz nach der Tumorentfernung eine dendritische Zelltherapie (DCT) eingesetzt wird. Indem das Immunsystem darauf trainiert wird, verbleibende Krebszellen zu erkennen und zu eliminieren, kann die kombinierte Erfolgsrate von Operation und DCT in ausgewählten Fällen bis zu 90 % erreichen.
2. Chemotherapie – Kollateralschäden
Die Chemotherapie ist darauf ausgelegt, sich schnell teilende Krebszellen zu zerstören. Leider schädigt sie auch gesunde weisse Blutkörperchen, die für die Immunabwehr essenziell sind.
Wie Everyday Health erklärt:
„Chemotherapeutische Medikamente wirken, indem sie die sich schnell vermehrenden Krebszellen abtöten, die Sie krank machen. Der Nachteil ist, dass sie auch gesunde weisse Blutkörperchen schädigen können … wodurch Sie anfällig für Infektionen durch Bakterien, Viren oder Pilze werden.“
Wenn die Zahl der weissen Blutkörperchen sinkt, kann selbst eine kleine Infektion schnell lebensbedrohlich werden.
Laut Dr. Joseph Mercola unter Berufung auf die National Confidential Enquiry into Patient Outcome and Death (NCEPOD) könnte die Chemotherapie bei 27 % der untersuchten Patienten, die innerhalb von 30 Tagen nach der Behandlung starben, den Tod beschleunigt haben. In fast einem Fünftel der Fälle wurde die Behandlung als unangemessen bewertet.
Diese Ergebnisse verdeutlichen, warum ein selektiverer, das Immunsystem schonender Ansatz notwendig ist.
3. Strahlentherapie – Ein zweischneidiges Schwert
Strahlentherapie kann helfen, lokal begrenzte Tumoren zu zerstören, beeinträchtigt jedoch ebenfalls gesundes Gewebe und die Immunabwehr.
Mögliche Nebenwirkungen sind:
- Schädigungen der Haut, wodurch das Risiko bakterieller Infektionen steigt
- Narbenbildung, die den Lymphfluss blockieren kann
- Unterdrückung des Knochenmarks, was die Produktion weisser Blutkörperchen reduziert
Noch besorgniserregender ist, dass eine Studie des UCLA Jonsson Comprehensive Cancer Center zeigte, dass überlebende Krebszellen nach Strahlenexposition bis zu 30-mal aggressiver werden können. Das bedeutet: Obwohl der Tumor zunächst schrumpfen kann, steigt langfristig das Risiko eines Rückfalls.
Bessere Alternativen: Heilen ohne zu schaden
Das Ziel der Krebstherapie sollte nicht nur darin bestehen, Krebszellen zu zerstören, sondern auch die Fähigkeit des Körpers wiederherzustellen, Krankheiten auf natürliche Weise zu bekämpfen.
In den IASO-Cancer-Kliniken kombinieren wir moderne Wissenschaft mit integrativer Medizin, um dieses Gleichgewicht zu erreichen. Unser Ansatz umfasst:
- Personalisierte Neoantigen-Krebsimpfstoffe – trainieren das Immunsystem, Krebszellen zu erkennen und anzugreifen
- Hyperthermie & gezielte Infusionen – nutzen schonende, lokale Wärme und immunstärkende Nährstoffe, um Tumoren zu zerstören und gesundes Gewebe zu schützen
- Metabolische und bioregulatorische Therapien – helfen, das zelluläre Gleichgewicht wiederherzustellen und den Körper zu entgiften
- Antiinfektiöse Protokolle – behandeln versteckte Infektionen, die das Immunsystem belasten können
Diese Behandlungen sind nicht-toxisch, wirken synergistisch und unterstützen das Immunsystem – und eröffnen einen Weg zu echter Genesung, von innen heraus.
Bei IASO-Cancer sind wir überzeugt: Wenn das Immunsystem aktiv einbezogen wird, wird Heilung möglich.
Ausblick
Bei IASO-Cancer setzen wir uns dafür ein, Ihnen zu helfen, den stärksten Verbündeten Ihres Körpers zu verstehen und zu stärken – Ihr eigenes Immunsystem.
Referenzen
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